Wellenschalter und Tastensätze alter Röhrenradios reparieren Drucken E-Mail
Dienstag, den 06. August 2013 um 20:58 Uhr

Wellenschalter und Tastensätze alter Röhrenradios reparieren

Wellenschalter und Tastensätze dienen in alten Röhrenradios für die Wahl des Wellenbereichs und oft auch für das Ein- und Ausschalten des Radios. Zudem kann auf den Tonabnehmereingang umgeschaltet werden, falls dieser vorhanden ist. Oft sind die Wellenschalter und Tastensätze eine Ursache für eine Vielzahl von Fehlern. Da es die Wellenschalter und Tastensätze als Ersatzteil nicht mehr gibt, können manche Fehler nur mit Phantasie und Improvisationsgabe behoben werden.

Wellenschalter oder Tastensatz? Ein Wellenschalter ist ein Drehschalter, dessen Drehknopf seitlich oder an der Front des Radiogehäuses angebracht. Dieser Wellenschalter hat oft mehrere Ebenen. Ein Tastensatz besteht aus einer Reihe von Drucktasten, welche an der Front meist mittig angebracht sind. Über einen Hebelmechanismus werden die Kontakte mit Kontaktleisten umgeschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Die Umstellung vom Wellenschalter zum Tastensatz geschah etwa in der Mitte der 1950er Jahre. Die Radios mit Tastensatz nannte man wegen ihres Aussehens "Gebissradios". Sie sind einfacher zu bedienen und haben sich bis zum Ende der Ära der Röhrenradios gehalten.

Streng genommen wäre ein Tastensatz auch ein Wellenschalter, doch zur besseren Unterscheidung hat es sich eingebürgert nur den Wellenschalter mit Drehknopf als Wellenschalter zu bezeichnen.


Typisches Gebissradio mit Tastensatz aus dem Jahre 1958 (Philips B5S81A). Es wurde versucht eine weitgehend symmetrische Form einzuhalten.


Nahaufnahme des Tastensatzes mit schwedischer Beschriftung. Langwelle und Kurzwelle müssen gleichzeitig gedrückt werden, um auf den Tonabnehmereingang zu schalten.


Tastensatz eines Radios aus dem Jahr 1955. Für Phono wurde hier eine eigene Taste spendiert.


Tastensatz von unten. Da sich auf dem Tastensatz eine Platine mit Bauteilen befindet, wäre der Ausbau äußerst schwierig und zeitaufwändig. Links ist ein Kippschalter zu sehen, welcher über den Hebel der Ein/Aus-Taste betätigt wird. Er kann wie im Text beschrieben ohne Ausbau gereinigt werden. Da der Kippschalter nicht funktionierte, wurde er, wie im Bild zu sehen, überbrückt.


Ansicht eines Chassis von unten. In der Mitte oben ist der Tastensatz zu sehen. Links davon der Netzschalter, welcher über einen Hebelmechanismus mit der Ein/Aus-Taste verbunden ist.

Den Schalter für die Reparatur ausbauen? Im Prinzip ist der Ausbau eines Wellenschalters oder Tastensatzes möglich. Allerdings ist dies bedingt durch die damit zusammenhängende Verdrahtung sehr kompliziert und zeitaufwändig. Deshalb sollte man dies vermeiden und es vorher mit anderen Reparaturmaßnahmen versuchen. In den allermeisten Fällen ist ein Ausbau nicht notwendig.


Kontakte eines Wellenschalters für die Drehknopfbedienung. Die schwarze Oxidschicht sorgt für schlechte Kontakte und damit für eine Vielzahl von Fehlern.


Wellenschalter für die Drehknopfbedienung mit verschiedenen Schalterebenen. Über ein Skalenseil und eine Feder wird zusätzlich noch ein Schiebeschalter für den UKW-Bereich betätigt, der oben links im Bild zu sehen ist.

Welche Fehler können auftreten? Die häufigsten Fehler sind elektrische Kontaktfehler. Bei Tastensätze treten zudem sehr häufig klemmende Tasten auf Grund von Verharzungen und Dreck auf. Andere Fehler sind auf mechanischen Verschleiß zurückzuführen. Manchmal ist das Pertinax verkohlt und die Kohle bildet eine leitende Schicht. Entweder besteht die Möglichkeit die Kohleschicht herauszuschleifen oder es muss eine Kunstschaltung mit Relais unter Umgehung des defekten Kontakts ausgedacht werden.

Wie machen sich Kontaktfehler bemerkbar? Das Radio geht nicht auf allen Wellenbereichen oder ist auf einzelnen Wellenbereichen sehr unempfindlich. Es kracht beim Umschalten aus dem Lautsprecher. Es treten Wackelkontakte auf. Manchmal geht ein Wellenbereich, manchmal nicht. Das Radio lässt sich nicht einschalten und ist "wie tot".

Verdreckter Netzschalter: Das Radio lässt sich nicht einschalten und ist stromlos. Oder  beim Einschalten des Radios brummt es kurz aus dem Lautsprecher, während gleichzeitig die Skalenbeleuchtung flackert. Wenn der Netzschalter aus einem Kipphebelschalter besteht, der über eine Mechanik des Tastensatz geschaltet wird, reicht es Kriechöl in den Netzschalter zu sprühen und danach den Schalter mehrmals zu betätigen. Erst nach ein paar Tagen kann der Schalter risikolos unter Spannung gesetzt werden. Vorher könnten die brennbaren Dämpfe des Kriechöls oder Rostlösers durch den Ein- oder Ausschaltfunken eine Explosion auslösen und innen den Schalter zerstören.


Solche Kippschalter werden im Prinzip in den meisten Tastensätzen als Netzschalter eingesetzt, wobei der Kipphebel über einen Hebel mit der Ein/Aus-Taste verbunden ist. Funktioniert er nicht, ist er meistens nur innen verharzt und kann mit Kontaktspray gereinigt werden (siehe Text). Wenn das Reinigen nicht hilft, können solche Schalter oft als Ersatz eingesetzt werden. Wahrscheinlich muss dann der Kipphebel passend gefeilt werden.

Kontaktfehler beheben: Alte Radios bekommen obligatorisch eine Reinigung des Tastensatzen oder des Wellenschalters, um die Kontakte als Fehlerquelle ausschließen zu können. Kontaktfehler lassen sich mit Elektronikreinigungssprays und Tunersprays beheben. Zuerst sprühe ich den Wellenschalter oder Tastensatz mit Elektronikreiniger ein und bewege die Kontakte ein paar Mal hin und her. Danach verwende ich ölhaltiges Tunerspray, da ohne Schmierung vor allen Dingen die Tastensatzmechanik manchmal klemmt. In hartnäckigen Fällen kann der Tastensatz oder Wellenschalter mit acetonfreiem Bremsenreiniger durchgespült werden. Sind die Kontakte stark korrodiert, kann ein dünnes Stück Pappe zwischen die Kontakte geschoben werden, um die korrodierte Schicht zu entfernen. Schleipapier mit 1000er Körnung hilft auch. Allerdings ist dies sehr selten nötig.

Was darf ich nicht verwenden? Die Tastensätze dürfen niemals mit Glasreiniger oder anderen wasserhaltigen Reinigungsflüssigkeiten gereinigt werden, da das darin enthaltene Wasser zusammen mit den Verschmutzungen eine leitende Schicht bildet, die im schlimmsten Fall zu einer Verkohlung des Pertinax führen kann, wodurch der jeweilige Kontakt unbrauchbar wird und aufwändig repariert werden muss. Niemals Kontaktspray mit Zusätzen wie Graphit oder Molybdändisulfid verwenden, da beides elektrisch leitend ist. Rostlöser, die unangenehm riechen, sind ebenfalls zu vermeiden, da dann das Radio wochenlang unangenehme Gerüche verströmen kann.

Ölhaltige Tunersprays können Kriechströme erzeugen: Dies passiert in seltenen Fällen. Ein Einsprühen mit diversen mineralölhaltigen Tunersprays (allesamt Markenprodukte für TV-Tuner) erzeugte bei einem Tastensatz Kriechströme, die sämtliche AM-Bereiche lahmlegten, weil der Mischer-Oszillator aussetzte. Der Tastensatz musste danach mit viel ölfreiem Elektronikreiniger entfettet werden. Sobald der Elektronikreiniger verdunstete, klemmte auf Grund der fehlenden Schmierung die Mechanik, welche mit ganz ganz wenig Silikonöl wieder gängig gemacht werden musste.

Nur Silikonöl war das einzig geeignete Schmiermittel, da es keine Kriechströme erzeugte. Die Trägerplatte bestand aus dreilagig vernietetem Pertinax. Wahrscheinlich hatte sich zwischen den Lagen Schmutz abgelagert, welcher in Verbindung mit Mineralölen Kriechströme erzeugte. Silikonöl isoliert nicht Metallkontakte, wenn sie sich berühren. Silikonöl verdunstet kaum. Es lässt sich allerdings wieder schwer entfernen. Am besten geht es mit Iso-Propanol. Silikonöl befindet sich zum Beispiel in kleinen Spraydosen, die einen Schwamm besitzen, mit dem sich die Gummileisten von Autotüren einschmieren lassen, um ihr Festfrieren zu verhindern.

Verharzungen klemmender Tastensätze beseitigen: Dies geschieht quasi auf einem Rutsch im Zuge der Beseitigung der Kontaktfehler unter Einsatz der genannten Reinigungs- und Kontaktsprays. Oft ist der Vorgang mehrmals zu wiederholen, bis endlich der Tastensatz wieder zuverlässig funktioniert. Auch zu viel Schmierung kann zu Fehlern in der Tastenmechanik führen.

Wie reinige ich die Tasten der Tastensätze? Entweder mit Glasreiniger oder mit Gebissreiniger für Zahnprothesen. In die Zwischenräume kommt man mit einer dicken Kunststofffolie, welche man sich aus Verpackungsmaterial geschnitten hat. Dieses Stück Kunststoff umwickelt man einlagig mit einem Fetzen Baumwolltuch, das mit der Reinigungsflüssigkeit getränkt ist. Ansonsten kommen Zahnbürsten, Haushaltstücher und Wattestäbchen zum Einsatz. Oft befinden sich Risse auf den Tasten. Diese fallen weniger auf, wenn der Dreck mit einer Zahnbürste und Reinigungsflüssigkeit aus der Ritze entfernt wird.


Ein dünnes Stück Plastik aus einer alten Lebensmittelverpackung, das mit einem Läppchen überzogen ist, eignet sich zur Reinigung der Zwischenräume zwischen den Tasten. Als Reinigungsflüssigkeit hat sich Gebissreiniger bewährt und wirkt besser als Glasreiniger.


Gebissreiniger für Zahnprothesen eignet sich hervorragend für die Reinigung von Kunststoffteilen und damit auch für die Tasten der Tastensätze.

Wie klebe ich zerbrochene Tasten der Tastensätze? Sie bestehen meistens aus Polystyrol, welches mit Uhu plast geklebt werden kann. UHU plast ist eigentlich ein Lösungsmittel, dass den Kunststoff anlöst. Nach dem Verdunsten ist die Klebestelle durchgehärtet, was etwa 3 bis 8 Stunden dauert. Nitroverdünner soll angeblich ebenfalls als Kleber für Polystyrol funktionieren.

Fallbeispiele: Nachfolgend möchte ich einige typische und recht ausgefallene Fälle aus der Reparaturpraxis zur Anregung vorstellen. Je nach Problem muss die eine oder ander Improvisation gefunden werden.

Verschmorte und verkohlte Isolation: Durch die Reinigung mit wasserhaltigem Glasreiniger bildete sich zusammen mit Ölresten eine leitende Schicht zwischen zwei Kontakten eines Tastensatzes. Zwischen diesen Kontakten floss der Strom für die Anodenspannungen nach Masse ab. Die Folge war, dass die Pertinaxisolation anfing unter Rauchentwicklung zu verkohlen. Zum Schluss entstand durch die Kohle ein Kurzschluss.
 


Verkohltes Pertinax sorgt für einen Kurzschluss in einem Tastensatz.

Falls die verkohlte Stelle zu erreichen ist, kann versucht werden, die verkohlte Stelle auszufräsen oder auszuschaben und das fehlende Material mit Zwei-Komponentenkleber wieder nachzubilden.

Sollte die Stelle nicht erreichbar sein, wird der defekte Kontakt stillgelegt. Ersatzweise wird ein noch funktionierender Kontakt gesucht, mit dem ein oder mehrere Relais geschaltet werden, welche mehrere Umschalter besitzen, welche die Funktion der defekten Kontakte übernehmen. Die Spannung für die Wicklung des Relais kann durch Einweggleichrichtung und Siebung der Heizspannung gewonnen werden. Bei Allstromgeräten ist ein kleiner Netztrafo einzubauen.


Stromlaufplan einer Relaisansteuerung, um defekte Kontakte an einem Tastensatz oder Wellenschalter zu ersetzen. R1 und R2 richten sich nach dem verwendetem Relais. C2 ist der Glättungselko, D1 die Gleichrichterdiode, C1 dient zum Entbrummen auf Langwelle bis Kurzwelle, D2 schließt die Spannungspitze beim Abschalten des Relais kurz.


Die obige Schaltung passt auf eine kleine Lochrasterplatte und kann mit dicken Schaltdrähten an passender Stelle im Chassis befestigt werden. Ein Verschrauben oder Verkleben der kleinen Lochrasterplatte ist nicht nötig.


Die Lochrasterplatte mit dem Relais im eingebauten Zustand. Ein Umschalter schaltet die Anodenspannung von der Triode der ECH81-Mischröhre auf den UKW um, der andere Umschalter legt das Steuergitter der ECH81-Triode in der Stellung UKW auf Masse.

Wackelkontakte durch Verschleiß: Bei einem Tastensatz rutschten die beweglichen Kontaktleisten nach dem Betätigen zu weit aus dem Tastensatz heraus. Die Folge waren Wackelkontakte. Die beweglichen Kontaktleisten waren aus Kunststoff. Die Mulden, in denen die Hebel der Tasten eingriffen, waren ausgeleiert, wodurch der Fehler auftrat. Die Lösung war eine Plastikscheibe, die auf den Tastensatz geschraubt wurde, damit die beweglichen Kontaktleisten nicht mehr zu weit herausragen können. Ein passende Blechschraube für die Befestigung der Blechscheibe war schnell gefunden. Eingesetzt wurde die Schraube, mit der auf dem Tastensatz eine kleine Kabelschelle befestigt war.


Ein nachträglich eingebaute durchsichtige Kunststoffplatte aus Polystyrol (Bastlerglas vom Baumarkt) von 2 mm Dicke verhindert das verschleißbedingte zu weite Herausragen der schwarzen, beweglichen Kontaktleisen. Die Wackelkontakte und Fehlfunktionen verschwanden danach.

Nach dem Einbau der Scheibe funktionierte allerdings das Ausschalten des Radios nicht mehr.  Mit einer Unterlegscheibe wurde die Plastikscheibe etwas höher gesetzt und dieses Problem war auch gelöst. Manche Radios können eine ganze Menge Hartnäckigkeit abverlangen.

Mechanisches Problem beim Umschalten von Kurzwelle auf UKW: Bei einem anderen Wellenschalter trat nur ein Problem auf, wenn das Radio von Kurzwelle auf UKW umgeschaltet wurde. Die Kurzwellentaste blieb dann unten hängen. Die Ursache war Verschleiß an der UKW-Taste, der zwischen dem Hebel der Taste und dem Gegenblech sichtbar war. Oft ist die UKW-Taste verschlissen, da sie am meisten benutzt wurde. Mit Lötzinn wurde Material 2 mm Material aufgetragen. Danach ging sie wieder einfandfrei. Lötzinn ist relativ weich. Ein verzinnter Stahlnagel kann auch darauf gelötet werden, damit weniger Abrieb entsteht. Der Versuch den Tastensatz Zurechtzubiegen machte das Problem nur noch schlimmer.


Seitliche Ansicht auf einen Tastensatz, dessen Materialverschleiß durch Weichlöten ausgeglichen wurde. Um den Verschleiß in Grenzen zu halten, wurde die gelötete Stelle anschließend mit Silikonöl geschmiert.

Durchgebrochene Kontaktplatte reparieren: Die bewegliche Kontaktplatte eines Tastensatzes war durchgebrochen. Damit sie zusammenhält wurde sie von hinten mit einer Feder ständig zusammengedrückt. Der Trick mit der Druckfeder ist in Wort und Bild hier im Wumpus-Gollum-Forum beschrieben.

Ein Tastensatzfehler, der eigentlich mit den Tastensatz nichts zu hatte: Wenn das Radio auf UKW stand, also die Taste ganz rechts gedrückt war, dann konnte man das Radio nicht mehr mit der Taste ganz links zuverlässig ausschalten. Ansonsten konnte man es von den anderen Wellenbereichen und der Stellung Tonabnehmer ohne Probleme ausschalten. Bei der Stellung UKW klappte das Ausschalten, wenn die AUS-Taste heftig und schnell gedrückt wurde.

Ein Reinigen der Mechanik mit Elektronikreinigungsspray und Schmieren mit diversen Mittelchen brachte nur etwas Abhilfe. Deshalb vermutete ich, dass es sich um eine Abnutzung der Mechanik handelte oder dass das Chassis verkantet im Holzgehäuse sitzt und deshalb die Tasten am Holz scheuerten. Daran lag es aber auch nicht.


Der merkwürdige Fehler trat bei dem Röhrenradio Luxor Tapto 4694 auf.

Merkwürdigerweise funktionierte alles einwandfrei, wenn das Radio auf dem Kopf stand. Diese Lösung verwarf ich allerdings aus verständlichen Gründen, da sie sowohl unpraktisch ist als auch nicht optisch ansprechend aussieht.

Dann ist mir aufgefallen, dass sich die AUS-Taste nicht ganz nach unten durchdrücken lässt, weil der Hebel unterhalb der Taste beim Herunterdrücken gegen den Boden des Holzgehäuses stößt. Also habe ich das Chassis vorne links mit einer 1 mm dicken Unterlegscheibe an der unteren Verschraubung angehoben und siehe da, jetzt geht das Ausschalten wieder einwandfrei.

Das Chassis sitzt an den Verschraubungen auf Kunststoffhalterungen, in denen Gummi eingelassen ist, damit es zwischen dem Holzgehäuse und dem Chassis keine akustischen Rückkopplungen gibt. Im Laufe der Jahre hat sich das Gummi zusammengedrückt, wodurch das Chassis zu tief lag und die Tasten nicht mehr ganz durchgedrückt werden konnten.

Eine kleine Unterlegscheibe war also die Lösung und nicht zuletzt die Erkenntnis niemals vorzeitig aufzugeben.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. März 2015 um 12:25 Uhr
 

3. Februar 2017

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