Android-Smartphone UMIDIGI A1 PRO Drucken E-Mail
Montag, den 11. November 2019 um 13:31 Uhr

UMIDIGI A1 PRO - Was bietet ein Smartphone für 60 Euro?

Smartphones entwickeln sich zur Massenware als Wegwerfartikel. Für knapp 60 Euro inklusive Versand aus Deutschland bersorgte ich mir nicht zuletzt wegen des günstigen Preises das UMIDIGI A1 PRO, das immerhin mit 3 GByte RAM und Android 8.1 daher kommt.

Ein guter Testbericht, den ich weitgehend zustimmen kann, befindet sich unter

https://www.chinahandys.net/umidigi-a1-pro-testbericht/.


UMIDIGI A1 Pro mit einem 5,5 Zoll Bildschirm im 18:9 Format.

Ergänzend kann ich folgende weniger technische Anmerkungen für den Praktiker hinzufügen:

Überraschend war für mich, dass das 5,5 Zoll Display etwas kleiner ausgefallen ist als erwartet, weil das Seitenverhältnis länglicher (18:9) als bei meinem alten 5,5 Zoll Handy ist. Dafür ist der Bildschirm schön hell und kontrastreich, so dass beim Lesen von Artikeln für meine Augen keine Schwierigkeiten bestehen. Und in die Hosentasche passt es besser hinein.

Die Klinkenbuchse für das Headset sitzt unten neben der USB-C-Buchse, was für mich gewöhnungsbedürftig ist. Ich kann damit leben.

Die winzige nano-Simkarte kommt vorne in eine Schublade hinein, neben der sich ein kleines Loch befindet. In dieses Loch ist der Draht einer Büroklamer oder ähnliches hineinzustecken, damit diese Schublade ausfährt. Da ich keine nano-Simkarte hatte, musste ich diese beim Provider bestellen, was zum Glück kostenlos war. Zusätzlich kann eine weitere nano-Simkarte oder eine Speicherkarte Platz finden.

Das Gehäuse lässt sich nicht öffen und somit ist der Akku auch nicht für einen Austausch vorgesehen. Das bedeutet bei meinem Nutzungsverhalten, dass das Smartphone wahrscheinlich nur ein paar Jahre überleben wird. Dafür kommt das Smartphone mit einem Softcase daher, den man nicht extra kaufen muss, was positiv ist. Durch diese schützende Hülle liegt die Kameralinse auch nicht direkt auf der Oberfläche, wenn man das Smartphone ablegt, was das Risiko vor Kratzern reduziert.

Ansonsten funktioniert das Smartphone im Alltag ausreichend schnell für das Surfen. Was fehlt, ist die Benachrichtungs-LED, die bei neuen Nachrichten blinkt. Dafür erscheinen die Hinweise über neue E-Mails und andere Meldungen auf dem Startbildschirm.

Nach dem ersten Einrichten der WLAN-Verbindung unternahm das Smartphone zwei große Updates von mehreren Hundert Megabyte für die Aktualisierung der Firmware Android 8.1.0. Das USB-Ladekabel und das USB-Netzteil gehören zum Lieferumfang.

Bericht wird fortgesetzt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. November 2019 um 15:07 Uhr
 

3. Februar 2017

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